Resilient Waters Program

Sanitäre Sicherheitsplanung für die Stadtverwaltung Polokwane in der Region Limpopo

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Polokwane, Südafrika
  • 2019 - 2021

  • Kunde

    Chemonics

    Begünstigte

    Bürger der Stadtverwaltung von Polokwane.

    Schlüsselpartner

    JG Afrika und Oxford Policy Management Limited (OPML)

    Dank unserer langjährigen Zusammenarbeit mit der WHO bei der Förderung von Sanitation Safety Planning (SSP) und der Schulung von StakeholderInnen kamen wir in Kontakt mit JG Afrika und Chemonics im südlichen Afrika, die gerade das USAID Resilient Water Program starteten. Das Ziel des Resilient Waters Program ist es, die Gemeinschaften und Ökosysteme im südlichen Afrika durch ein verbessertes Management grenzüberschreitender natürlicher Ressourcen und einen verbesserten Zugang zu sicherem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen widerstandsfähiger und wassersicherer zu machen.

    Als Teil des Programms verpflichtete sich das Team des Resilient Waters Program zur Entwicklung einer nationalen Fäkalschlamm-Management (FSM)-Strategie für Südafrika, wobei die Umsetzung des Pilotprojekts zur Verbesserung des FSM in der Gemeinde Polokwane als starke Beweisgrundlage diente.

     

    Gemäß den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihren Richtlinien zu Sanitärversorgung und Gesundheit von 2018 sollten Sanitärsysteme und -dienstleistungen entsprechend dem lokalen Kontext ausgewählt werden, und Investitionen sollten auf lokalen Risikobewertungen (Sanitation Safety Planning) entlang der gesamten Sanitärkette basieren.

    Wir, als Experten für den Sanitation Safety Planning, sind damit beauftragt, die Umsetzung des von der WHO empfohlenen SSP-Ansatzes zur lokalen Risikobewertung und zum Management in Polokwane zu unterstützen. Als SSP-Moderatoren besteht unser Beitrag darin:

     

    Erforschen und Opportunitäten Entdecken

    • Durchführung einer StakeholderInnen -Analyse, die alle wichtigen AkteurInnen der Sanitärversorgungskette berücksichtigt.
    • Vorbereitung der Karte des Sanitärsystems und die Beschreibung jedes Schritts der Sanitärversorgungskette vor Ort vor: Toilette, Auffang-/Lagerung/Behandlung, Transport, Behandlung und Endnutzung/Entsorgung.

     

    Mitgestalten und Designen

    • Unterstützung bei der Analyse der lokalen Gesundheitsrisiken, um die höchsten Risiken zu identifizieren, für die Kontrollmaßnahmen gesucht werden müssen.
    • Unterstützung bei der Erstellung eines schrittweisen Verbesserungsplans zur Reduzierung des Gesundheitsrisikos, zusammen mit einem Überwachungs- und Verifizierungsplan.

     

    Befähigen

    • Entwurf und Durchführung eines Online-Trainings- und Coaching-Programms, um die Kapazität der MitgliederInnen des SSP-Teams in Polokwane aufzubauen.

     

    Erreichen und Verbinden

    • Moderation einer SSP-Sitzung auf hohem Niveau im Rahmen des Workshops „Building Urban Resilience through Sanitation Management“, der vom 21. bis 23. August 2019 in Südafrika stattfand.

    Weitere Information (auf Englisch)

    • Dies ist die USAID-Pressemitteilung über diese Initiative im südlichen Afrika.
    • In diesem Artikle kannst du lesen, was unsere Koordinatorin, Robyn Thomson (JG Afrika), über das Projekt zu sagen hat.

    Lass uns zusammenarbeiten!

    Wenn du ein Sanitärprojekt planst oder bereits umsetzt, vergiss nicht, Systeme und Dienstleistungen auszuwählen und in sie zu investieren, die dem lokalen Kontext entsprechen, basierend auf einer Risikobewertung auf lokaler Ebene, d. h. einer SSP. Kontaktiere uns, damit wir gemeinsam sicherstellen können, dass dein Sanitärprojekt zuerst auf das höchste Gesundheitsrisiko reagiert!

    Kontaktiere uns